Sandstrahlen vom Profi

Sandstrahlen ist eine effiziente Option, eine saubere Grundstruktur für eine weitere Bearbeitung der Oberfläche zu

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  Historie

1952 gründeten die Brüder Werner und Willi Diener den Korrosionsschutzbetrieb Gebr. Diener GmbH mit Sitz in Köln.

Die Brüder konzentrierten sich früh auf den schweren Korrosionsschutz, wobei die handwerkliche Mitarbeit der Firmenchefs zu der damaliogen Zeit eine dringende Notwendigkeit war.

Einige Zeit später wurden dann die ersten Sendetürme beschichtet. Augenfälligstes Merkmal auf diesem Foto ist wohl der herausragende - damals vorherschende - Sicherheitsstandart. Beschichtung eines Mastes der Bundesbahn in Essen im Jahr 1957.

Es folgten weitere Arbeiten auf Sendemasten und -türmen. Das Fernmeldetechnische Zentralamt -FTZ- wollte zu der damaligen Zeit nicht auf die Firma Diener verzichten, um ihren (inzwischen demontierten) eigenen Versuchsturm fachgerecht in den Flugwarnfarben beschichten zu lassen.

1972 trennten sich die Brüder Werner und Willi nach fast 20 jähriger gemeinsamer erfolgreicher Tätigkeit, um die Intensivierung der jeweiligen Geschäftsbereiche voranzutreiben. Die neu gegründete “ Firma Diener GmbH & Co. Industrieanstrich KG” konzentrierte sich nun auf Korrosionsschutz arbeiten vor Ort - hier speziell auf die Beschichtung von verzinkten Sendemasten und- türmen. Aber auch der “normale” schwere Korrosionsschutz kam nicht zu kurz. Es folgten weitere Objekte im In- und Ausland, die ausgefeilte Logistik und Qualitätssicherung verlangten.

Im Jahre 1987 erwarb die Firma Werener Diener ihr jetziges Grundstück in der Niederkasseler Straße 6 mit über 6800m² Grundfläche und einer 1200m² großen Halle. Im Herbst 1987 wurde die erste stationäre Strahlhalle mit den Abmessungen 10 x 5 x 4 m in Betrieb genommen. Im Herbst 1997 folgte dann die zweite Stahlhalle mit den Abmessungen 12 x 6,5 x 5,5 m.

Inzwischen verfügt die Firma Werner Diener über 3 Strahlhallen mit unterschiedlichen Strahlmitteln. Stahlkies, mineralischem Strahlmittel einsenhaltig oder eisenfrei, sowie eine 5 x 5m große Strahlkabine mit Glasperlen.

Seit November 2013 verfügt die große Strahlhalle über einen modernen Schrabberboden mit Querförderung und Windsichtung.